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Islamistischer Terror

Dänischer Attentäter versuchte in Schweden Mitstreiter anzuwerben

Publicerat tisdag 12 januari 2010 kl 08.53
Kurt Westergaard rettete sich vor dem Angreifer ins Badezimmer.

Der 23-jährige Somalier, der vor zehn Tagen den Zeichner von Mohammed-Karikaturen, Kurt Westergaard, in dessen Haus in Aarhus angriff, hat vor einen Jahr in der westschwedischen Stadt Göteborg versucht, junge Einwanderer für die islamistische Bewegung al-Shabab zu werben. Nach Angaben der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau und der Zeitung Berlingske Tidende soll der Mann gemeinsam mit einem anderen Dänisch-Somalier in einer Moschee in Göteborg offen für die terroristische Bewegung geworben und auch Anwesende bedroht haben.

Anwesende hätten sich gewundert, dass weder die schwedische noch die dänische Sicherheitspolizei eingegriffen hätten, heißt es weiter. Der ebenfalls 23-jährige Kompagnon sprengte sich vor einem Monat in Somalias Hauptstadt Mogadischu in die Luft. Bei dem Selbstmordattentat kamen 23 weitere Menschen ums Leben.

Die Organisation der somalischen Einwanderer in Schweden, Somaliska riksförbundet, hat erstmals offiziell Abstand von al-Shabab genommen. "Al-Shabab ist eine sehr gefährliche, radikale Terrororganisation, die der al Qaida nahe steht und den südlichen Teil Somalias besetzt hat", sagte der Vorsitzende des Verbandes, Farah Abdisamad. 

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