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Schweinegrippe

Verhandlungen über weniger Impfosen

Publicerat torsdag 14 januari 2010 kl 09.39
Foto: Scanpix.

Update 16:30

Obwohl sich zwischen 60 und 65 Prozent der Einwohner haben impfen lassen, werden nur etwa ein Drittel der 18 Millionen bestellten Impfdosen gegen die Schweinegrippe gebraucht. Daher verhandeln die schwedischen Gesundheitsbehörden derzeit mit dem Hersteller Glaxo Smith Kline über eine Reduzierung der Bestellmenge.

Eine bereits getroffene Vereinbarung besagt, dass nach der Anlieferung von 10 Millionen Impfdosen die Auslieferung bis auf weiteres ausgesetzt wird. Der Lieferstopp gilt bis Mitte Februar, bis dahin hofft Schweden, eine definitive Übereinkunft mit dem Arzneimittelhersteller getroffen zu haben.
Unterdessen meldete die Seuchenschutzbehörde ein fast völliges Abklingen der Schweinegrippe. In der vergangenen Woche wurden lediglich fünf neue Erkrankungen registriert. Insgesamt sind in Schweden 25 Personen direkt oder indirekt durch die Schweinegrippe verstorben, der letzte Todesfall liegt jedoch mehr als einen Monat zurück.

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