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STRASSENVEREHR

Wild-Unfälle drastisch gestiegen

Publicerat måndag 18 januari 2010 kl 12.24
Rehe sind am häufigsten in Unfälle verwickelt

Die Zahl von Verkehrsunfällen nach der Kollision mit Wildtieren ist in den vergangenen zwei Jahren in Schweden drastisch gestiegen. Wie vorläufige Ziffern des Nationalen Rates für Wildunfälle belegen, stieg die Zahl allein im vergangenen Jahr um 4000 auf insgesamt 44.000 Fälle, was einen bisherigen schwedischen Rekord markiert.

Mit Abstand am häufigsten sind demnach Zusammenstöβe mit Rehen. Solche Unfälle ereigneten sich im vergangenen Jahr laut der Statistik rund 34.000 Mal. Am zweithäufigsten, mit rund 6.000 Fällen, waren Kollisionen mit Elchen. Laut dem Nationalen Rat für Wildunfälle hat die gestiegene Zahl der Unfälle mehrere Ursachen. So sei es üblicher geworden, Zusammenstöβe mit Wildtieren der Polizei zu melden. Schneereiche Winter trieben die Zahl darüber hinaus in die Höhe, da viele Wildtiere Straβen aufsuchten, um Salz aufzunehmen.

Seit dem Jahreswechsel sind alle Verkehrsteilnehmer nach einem neuen Gesetz verpflichtet, bei Wildunfällen eine Mitteilung an die Polizei zu machen.

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