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KRIMINALITÄT

Initiative gegen Umweltkriminalität

Publicerat tisdag 2 februari 2010 kl 11.15
Die Umwelt soll besser geschützt werden

Schwedens Staatsanwaltschaft und Polizei wollen Umweltkriminalität intensiver bekämpfen. Um vor allem die schwereren Verbrechen wirksamer aufdecken und verhindern zu können, wolle man mit einer neuen Strategie vorgehen, sagte Mats Palm, Leitender Staatsanwalt im landesweiten Ressort für Umweltkriminalität und Kriminalität im Arbeitsmilieu.

Im Frühjahr soll laut Palm die neue gemeinsame Strategie verabschiedet werden. So soll die Polizei, wie die Staatsanwaltschaft bereits seit einigen Jahren, speziell für Umweltfragen ausgebildeten Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich ausschlieβlich mit Umweltkriminalität zu befassen. Geplant ist auch, eine umfassende Ausbildung über Umweltverbrechen in die Grundausbildung der Polizei aufzunehmen. Zur Bekämpfung grenzüberschreitender Umweltkriminalität wollen Polizei und Staatsanwaltschaft einen gesonderten Handlungsplan erstellen.

Als besonders vordringlich nannte Palm die Bekämpfung solcher Verbrechen, die „sehr viel Geld einbringen und von denen wir überzeugt sind, dass es sie in Schweden gibt“, nämlich den Handel mit Abfall sowie mit Tieren und Pflanzen, die vom Aussterben bedroht sind.

 (Radio Schweden 29.10.2009)

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