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SAS-Verluste

Finanzspritze aus Schweden

Publicerat onsdag 10 februari 2010 kl 09.37

Nach dem erneuten Millionenverlust greift die schwedische Regierung der Fluggesellschaft SAS mit weiteren 100 Millionen Euro unter die Arme. Erst vor zwei Monaten hatte Wirtschaftsministerin Maud Olofsson gesagt, das Unternehmen könne mit keinen weiteren Kapitalspritzen rechnen, da Schweden erst im vorigen Jahr 100 Millionen Euro in SAS gesteckt hatte. Nun sei die Situation verändert, so die Ministerin.

SAS habe konkrete Sparpläne, die Belegschaft sei zur Zusammenarbeit bereit und andere Financiers seien gefunden. Die Finanzspritze sei als ganz normale Teilnahme an einer Aktienneuemission zu betrachten.
Unterdessen streiten Schwedens Parteien darüber, ob der Staat seine Anteile an SAS veräußern soll. Während die Grünen einen sofortigen Verkauf fordern, unterstützen die Sozialdemokraten die kurzfristigen Hilfsmaßnahmen der Regierung. Langfristig wollen auch Teile der bürgerlichen Regierungskoalition sich von der Fluglinie trennen.
Ein Verkauf der skandinavischen Fluggesellschaft stellt sich jedoch wegen der komplizierten Eigentümerstruktur mit neben Schweden auch Dänemark und Norwegen als Anteilseignern als schwierig dar.

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