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Bildungswesen

Reform der Lehrerausbildung

Publicerat fredag 12 februari 2010 kl 10.37
Die Lehrerhochschule in Stockholm: Auch hier bald neue Ausbildungsrichtlinien.

Schwedens Lehrer sollen umfassender ausgebildet werden. Bildungsminister Jan Björklund legte einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vor, demzufolge unter anderem die Zugangsvoraussetzungen für Studienbewerber, die ein Lehrerstudium antreten möchten, verschärft werden. Die Ausbildung selbst wird differenziert.

Das heißt die Ausbildungsgänge für Grundschullehrer, Erzieher, Fachlehrer der Sekundarstufe eins und zwei sowie Berufsschullehrer erhalten jeweils ein gesondert beschriebenes Examen – derzeit müssen alle Studenten die gleichen Anforderungen erfüllen. Alle Lehrerstudenten werden Mathematik und Schwedisch studieren, um zu vermeiden, dass in Zukunft weiterhin Lehrer die wichtigen Grundfächer fachfremd unterrichten, was heute in großem Umfang geschieht.
Die vor der vorigen Wahl angekündigte Einführung einer staatlichen Anerkennung von Lehrern sowie eines Eignungstests für Studienbewerber sind in dem Vorschlag nicht enthalten. In welcher Form sie sinnvoll und möglich seien, müsse zunächst weiter ermittelt werden, so der Minister.

Alle Universitäten, die Lehrer ausbilden möchten, müssen sich neu um das Examensrecht bewerben, da mehere Ausbildungen als unzureichend kritisiert worden waren. Die Lehrergewerkschaften begrüssen die Reform.

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