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Klimaschutz

Stadtleben klimafreundlicher

Publicerat onsdag 24 mars 2010 kl 10.03
Bil spyr ut avgaser. Foto:Leif R Jansson/Scanpix
Landbewohner verursachen mehr Abgase

Bewohner ländlicher Regionen verursachen pro Kopf höhere Kohlendioxidemissionen als die Einwohner von Städten. Dennoch sind zum Klimaschutz Maßnahmen in den Städten sinnvoller, so ein Bericht der Umweltschutzorganisation WWF in Schweden.

Untersucht wurden die Klimagasemissionen der Bewohner verschiedener Kommunen. Berücksichtigt wurden neben Transporten auch Lebensmittel, Wohnen und anderer Konsum wie etwa Kleidung. „Großstadtbewohner verursachen weniger Klimaschaden durch Energieverbrauch, konsumieren aber anders. In der Regel haben Großstadtmenschen mehr Geld und essen zum Beispiel mehr Fleisch, das ja sehr negative Klimaauswirkungen hat. Wer auf dem Land wohnt verbraucht hingegen in der Regel mehr Strom in seinem Haus und die Klimabelastungen durch Transporte sind höher“, erklärt WWF-Vorstand Lasse Gustavsson. Dadurch verursachen Landbewohner durch Transporte und direkten Energieverbrauch insgesamt höhere Emissionen. Dennoch bringen Maßnahmen beispielsweise zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in Großstädten mehr für den Klimaschutz, weil für dasselbe Geld mehr Menschen ihre Emissionen verringern, so Gustavsson. „Investiert man in Klima-schlaue, effiziente Lösungen, können Menschen in Städten wesentlich Klimafreundlicher leben.“

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