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GESUNDHEIT

Schwere Verfehlungen in staatlichen Jugendheimen

Publicerat torsdag 3 juni 2010 kl 14.59

In staatlichen Jugendheimen sind selbstmordgefährdete Jugendliche, die rund um die Uhr unter Aufsicht stehen sollten, mehrfach sich selbst überlassen worden. In mindestens zwei Fällen resultierte dies im vergangenen Jahr in Selbstmordversuchen. Das berichtet der Schwedische Rundfunk nach einer eingehenden Untersuchung der Heime. 

In dem Bericht kommt unter anderem eine 15-Jährige zu Wort, die trotz mehrfach betonter Selbstmord-Absichten in der gesamten ersten Nacht in dem Heim allein gelassen wurde und einen Selbstmordversuch unternahm. Die Generaldirektorin der Strafvollzugsbehörde, Ewa Persson-Göransson, wollte sich auf Nachfrage nicht zu einzelnen Fällen äuβern, betonte aber, gefährdete Jugendliche dürften unter keinen Umständen ohne Aufsicht bleiben. Aus der Untersuchung des Rundfunks ging darüber hinaus hervor, dass Jugendliche in den Heimen nicht selten mit Isolation bestraft werden. Eines der befragten Mädchen hatte drei Monate hintereinander keinen Kontakt mit anderen Jugendlichen haben dürfen.

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