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BILDUNG

Zensuren helfen Kindern aus bildungsfernen Schichten

Publicerat fredag 4 juni 2010 kl 10.00
Mit der schwedischen Schule ist kein Blumentopf zu gewinnen

Seit der Abschaffung von Zensuren in der Grund- und Mittelstufe in den 1970-er Jahren ist es in Schweden immer weniger Kindern aus bildungsfernen Schichten gelungen, das Ziel der Gymnasialschule zu erreichen. Akademikersöhne haben hingegen von der Reform profitiert. Schwedens Schule zementiert somit das Bildungsgefälle zwischen sozialen Schichten. Dies belegt eine aktuelle Studie des Instituts für arbeitsmarktpolitische Auswertung (Ifau).

Bildungsminister Jan Björklund von der Liberalen Volkspartei sagte im Schwedischen Rundfunk, die Studie bestätige die Überzeugung der Regierung, "dass Zensuren von Nutzen sind, insbesondere für Kinder, die aus Elternhäusern ohne Studientradition kommen".

Vor allem die Liberalen hatten sich seit langem dafür eingesetzt, Noten wieder früher zu vergeben. Angesichts der stetig gesunkenen Leistungen schwedischer Schüler in den vergangenen Jahren begrüβt mittlerweile die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eine Notenvergabe vor der achten Klasse. Grüne und Linkspartei lehnen dies allerdings nach wie vor ab.

 (Radio Schweden 18.1.2010)

 (Radio Schweden 24.11.2009)

 (Radio Schweden 7.1.2009)

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