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Asylpraxis

Kritik an Abschiebung junger Flüchtlinge

Publicerat tisdag 8 juni 2010 kl 11.37
Anlaufstelle für Tausende - Malta

Schwedische Medien haben die Einwanderungsbehörde des Landes  erneut kritisiert. Anlass sind Berichte, wonach viele Flüchtlingskinder und Jugendliche, die ohne Angehörige nach Schweden kamen, im Untergrund leben, um der drohenden Abschiebung zu entgehen. Aus einer Reportage des Schwedischen Rundfunks geht hervor, dass vor allem die Zwangsrückführung nach Malta gefürchtet wird. Hauptgründe sind mangelnde Gesundheitsfürsorge und der Ausschluss von Schulbesuchen auf der Mittelmeerinsel.

Sprecher der Einwanderungsbehörde erklärten dazu, man habe keine Erkenntnisse über eine schlechte Behandlung junger Flüchtlinge auf Malta. Deshalb würden die Abschiebungen dorthin fortgesetzt.

Laut geltendem Gesetz werden in Schweden abgewiesene Asylsuchende jeweils in das Land abgeschoben, über das sie die Europäische Union zuerst erreicht haben. Für viele Flüchtlinge aus Afrika und Asien ist Malta die erste Station in Europa.

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