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Streitkräfte

Werbefilm in der Kritik

Publicerat tisdag 15 juni 2010 kl 10.51
Echtes Bild vom Einsatz gegen Piraten.

Ein Werbefilm für die Schwedischen Streitkräfte stößt auf Kritik. Um nach dem Aufhören des allgemeinen Wehrdienstes am 1. Juli genügend Rekruten zu haben, haben die Streitkräfte umgerechnet 2,5 Millionen Euro in eine Werbekampagne investiert. Neben Plakaten an öffentlichen Litfasssäulen wirbt ein Kurzfilm in der Fernsehwerbung und auf der Homepage der Streitkräfte für schwedische Auslandseinsätze wie etwa die Piratenbekämpfung vor der Küste Somalias. Aktive Militärs kritisieren, dass der Film unrealistisch sei.

So werde beispielsweise eine abgedunkelte Einsatzzentrale mit Radarschirmen gezeigt, die der Realität nicht entspreche. Die Filme wurden mit Schauspielern in südafrikanischen Studios gedreht. Die Verantwortlichen geben an, es gehe darum, mit den im Werbefilm üblichen Mitteln Jugendlichen ein ungefähres Bild zu vermitteln und Interesse zu wecken. Vertreter der Werbebranche kritisieren den Film jedoch ebenfalls. Es sei ethisch nicht zulässig, Werbetricks einzusetzen, wenn es um existenzielle Entscheidungen wie die Berufswahl Jugendlicher geht, bei der Leben und Tod auf dem Spiel stehen können, meint etwa der ehemalige Chefredakteur der Branchenzeitschrift Resumée, Mats Ekdahl.

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