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Wahlkampf

Letzte Generaldebatte vor der Wahl

Publicerat onsdag 16 juni 2010 kl 12.18
Rede und Antwort: Hier die Vorsitzende des Zentrums, Maud Olofsson, und Grünen-Sprecher Peter Eriksson

Zum letzten Mal in der mit der Wahl am 19. September zu Ende gehenden Legislaturperiode führten am Mittwochvormittag die Vorsitzenden der schwedischen Parteien im Reichstag eine Generaldebatte. Die politischen Blöcke präsentierten ihre jeweilige geeinte Wahlkampflinie.

Ministerpräsident Reinfeld eröffnete die Debatte mit dem Hinweis, das Land stehe an einem Scheideweg. „Die Wahl steht zwischen zwei Alternativen und die bürgerliche Allianz möchte Schweden weiter zu einem Vorgängerland ausbauen. Vor allem geht es dabei um die Beschäftigungspolitik, jeder soll gemäß seinem Arbeitsvermögen beschäftige werden“, so Reinfeldt.

Oppositionsführerin und Sozialistenchefin Mona Sahlin betonte die schwedischen Grundwerte Gleichstellung und starker Einfluss der Arbeitsmarktparteien. Diese Grundpfeiler des Wohlfahrtsmodells seien in Gefahr, so Sahlin: „Die bürgerliche Regierung baut Schweden nach und nach um. Nicht zufällig, sondern sehr durchdacht. Vier Jahre lang hat die Regierung Reinfeldt Schweden umgebaut. Bei jedem Beschluss gab es alternative Wege, die hätten beschritten werden können. Es gibt andere Wege, Schwedens Probleme zu lösen“, sagte Sahlin und warb für die rot-grüne Linie, statt Steuern zu senken, mit dem Geld in Arbeitsplätze zu investieren.und warb für die rot-grüne Linie, statt Steuern zu senken, mit dem Geld in Arbeitsplätze zu investieren.

Bei den Wahlen stehen sich zwei Blöcke gegenüber: Die bisherige bürgerliche Vierparteienkoalition aus Konservativen, Liberalen, Christdemokraten und der Zentrumspartei einerseits und das rot-rot-grüne Bündnis aus Sozialdemokraten, Linkspartei und Grünen.

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