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OBDACHLOSIGKEIT

Obdachlosigkeit bleibt groβes Problem

Publicerat torsdag 17 juni 2010 kl 10.34

Die Politik der bürgerlichen Regierung zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit ist ist eingeschränkt, nicht hinreichend fokussiert und schlecht koordiniert. Diesen Vorwurf hat die Stockholmer Stadtmission erhoben. In einem aktuellen Bericht Stadtmission heiβt es, das Ziel der Regierung, wonach jeder die Möglichkeit haben müsse, ein Dach über dem Kopf zu haben, sei nicht erreicht worden. Die Zahl der Obdachlosen sei nicht zurückgegangen.

Zwar gibt es seit dem Jahr 2005, als landesweit 17.783 Menschen als obdachlos eingestuft wurden, keine entsprechend umfassenden Berechnungen mehr. Die Zahlen in Göteborg, Malmö und Stockholm zeigen laut der Stadtmission jedoch, dass keine Trendwende zu verzeichnen ist. Lediglich in Stockholm sei eine wenn auch geringfügige Verbesserung der Lage eingetreten. Die Regierung gebe bei der Bekämpfung der Obdachlosigkeit kurzfristigen Lösungen wie der Bereitstellung von Herbergsplätzen Vorrang, heiβt es weiter. Notwendig seien jedoch langfristige Maβnahmen, so die Begrenzung des Rechts von Wohnungsgesellschaften, Mieter auszuwählen, eine Garantie für Notbehandlungen für Drogenabhängige sowie das Recht von Obdachlosen auf einen persönlichen Rechtsvertreter.

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