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Internet

Regierung will Zugriff auf Internet-Benutzerdaten erleichtern

Publicerat onsdag 27 oktober 2010 kl 16.25
Wer ist wann wo im Netz unterwegs gewesen? Soll für die Polizei künftig einfacher in Erfahrung zu bringen sein

Die schwedische Regierung will Polizei und Rechtswesen den Zugriff auf Benutzerdaten von Netzwerkanbietern erleichtern. Bereits bei Verdacht auf geringere Vergehen wie etwa Verstoß gegen die Urheberrechte oder Grooming sollen die Anbieterunternehmen zur Herausgabe von Kundendaten gezwungen werden können, das geht aus einem internen Schriftstück hervor, das aus dem Justizministerium an die Presse weitergeleitet wurde.

Justizministerin Beatrice Ask spielte die Überlegungen herunter. Die geplanten Veränderungen seien geringfügiger, als sie jetzt erschienen. Es gehe darum beispielsweise bei der Jagd auf Pädophile, effizient vorbeugend eingreifen zu können oder gegen illegales Filesharing. In der betroffenen Branche wurde der Vorschlag scharf kritisiert. Die DDR-Gesellschaft rückt immer näher, kommentierte etwa der Vorstandsvorsitzende des Breitbandunternehmens Bahnhof, Jon Karlung.

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