Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Mordfall Palme

Wenig Hoffnung auf technische Lösung

Publicerat fredag 25 februari 2011 kl 08.37
Kann im Fall Palme auch nicht zaubern - das Staatliche Kriminaltechnische Institut in Linköping. Foto: Stefan Jerrevång / Scanpix

Das staatliche kriminaltechnische Institut SKL glaubt nicht, dass der Mord an Ministerpräsident Olof Palme vor 25 Jahren mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden gelöst werden kann. Wie der Laborchef des SKL, Tore Olsson,  dem Schwedischen Rundfunk am Freitag erklärte, seien damals dazu zu wenige Beweise gesichert worden.

So gebe es keine Proben der Kleidung an denen etwa DNA-Spuren sichergestellt werden könnten. Als einzige Möglichkeit bezeichnete Olsson das Auffinden der Mordwaffe in einem einigermaßen guten Zustand. Im Jahr 2006 wurde aus einem See ein Revolver gefischt, der in Zusammenhang mit dem Mord gebracht wurde. Die Waffe war jedoch so stark verrostet, dass dies nicht mehr mit Sicherheit festgestellt werden konnte. Ministerpräsident Olof Palme wurde am 28. Februar 1986 auf offener Straße erschossen. Ein Täter wurde nie rechtskräftig verurteilt.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".