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Rohstoffe

BP-Chef: „Heute sind wir klüger"

Publicerat måndag 7 mars 2011 kl 11.37
April 2010 am Golf von Mexiko

Der BP-Ölkonzern hat nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Carl-Henric Svanberg Vorkehrungen getroffen, um eine Katastrophe wie die Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko künftig auszuschließen. Auf einer Konferenz der World Maritime University in Malmö räumte Svanberg ein, das Unglück hätte nie geschehen dürfen. Bei der schlimmsten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA waren drei Monate lang riesige Ölmengen in den Mexikanischen Golf geströmt und hatten die Küsten mehrerer südlicher Bundesstaaten verseucht.

BP habe aus der Katastrophe die notwendigen Lehren gezogen und sei heute ein stärkeres, klügeres und sichereres Unternehmen als früher, versicherte Svanberg auf der Konferenz in Malmö. Nun gelte es, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Vor dem Konferenzgebäude demonstrierten Mitglieder der Umweltschutz-Organisation Greenpeace gegen Bohrprojekte der Ölkonzerne in der Arktis. Eine Sprecherin betonte, die Arktis sei schon jetzt durch Klimaveränderungen und Umweltgifte stark in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb sei es verantwortungslos, dort ohne ausreichende Kenntnisse und mit mangelhafter Technik in die Natur einzugreifen, um Rohstoffvorräte auszubeuten.  

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