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Datenschutz

Überwachung an Schulen unzulässig

Publicerat tisdag 12 april 2011 kl 11.20
Oft nicht gerechtfertigt - Kameraüberwachung an Schulen (Foto Björn Larsson Rosvall /Scanpix)

Die Kameraüberwachung an schwedischen Schulen ist teilweise unzulässig und stellt einen erheblichen Eingriff in die Privatsphäre der Jugendlichen dar. Zu dem Schluss kommt das Staatliche Datenschutzamt nach einer Untersuchung an sieben schwedischen Schulen. Zum Teil verstoße die Überwachung gegen das Datenschutzgesetz. Daher müssten Kameras tagsüber abgeschaltet werden, so der Generaldirektor des Datenschutzamtes, Göran Gräslund, gegenüber der Nachrichtenagentur TT. Nur an einer der untersuchten Schulen sei das Aufstellen von Kameras gerechtfertigt. An dieser Schule war es häufig zu Gewalttaten und Diebstahl gekommen.

Zwei Gesetze regeln die Kameraüberwachung in Schweden. An öffentlichen Plätzen greift das Videoüberwachungsgesetz und die Provinzialregierung muss eine Genehmigung erteilen. Die Überwachung auf privatem Gelände regelt das Datenschutzgesetz.

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