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Wolfbestand

Experten: Kein Genzuschuss aus Finnland

Publicerat tisdag 12 april 2011 kl 16.17
Wilderer haben den finnischen Wolfbestand geschwächt (Foto: Lise Åserud/Scanpix)

Bei der Auffrischung des Wolfbestandes kann Schweden nicht auf die Einwanderung finnischer Wölfe hoffen. Dies machten finnische Experten während des dreitägigen Wolfsymposiums im nordschwedischen Vålådalen deutlich. Demnach sei sowohl der finnische als auch der russische Wolfbestand zu geschwächt als dass überzählige Tiere über die Grenze nach Schweden wandern könnten. So sei der finnische Wolfbestand innerhalb von nur fünf Jahren von 250 auf 150 Tiere geschrumpft. Als Ursache geben die Experten Wilderei an. Wie in Schweden seien viele Jäger aufgebracht, weil die Wölfe ihre Jagdhunde töten würden.

Unterdessen reagierte die Schwedische Tierparkvereinigung positiv auf den Vorschlag von Umweltminister Andreas Carlgren, Wolfswelpen aus Tierparks in die Reviere auszusetzen. Gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium plant die Vereinigung, schon im nächsten Frühjahr erste Welpen in die Wildnis zu entlassen. In der Zwischenzeit soll geprüft werden, wie umfassend die genetische Auffrischung mit Wölfen aus der Gefangenschaft werden könnte. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass die Tierpark-Wölfe aus dem Baltikum nicht mit Hunde-Genen durchmischt seien, hieß es.

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