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Kriminalität

Russische Mafia auf dem Vormarsch

Publicerat onsdag 13 april 2011 kl 12.53
Beliebte Beschäftigung: Geldwäsche

Russischsprachige kriminelle Gruppen verstärken ihren Einfluss in Schweden. Indikator dafür könnte der Umzug zweier einflussreicher Mafiabosse nach Schweden sein, sagte Walter Kregö, Forscher am Institut für Sicherheits- und Entwicklungspolitik der Nachrichtenagentur TT. Dass Mafiabosse sich in Schweden niederließen, sei ungewöhnlich und deute auf eine wachsende Gefahr hin, die von dieser Gruppe ausginge.

Im Vergleich zu anderen Ländern sei die Zahl der Kriminellen aus Gebieten der ehemaligen Sowjetunion in Schweden klein. Das Institut für Sicherheits- und Entwicklungspolitik geht von etwa 300.000 Mitgliedern russischsprachiger kriminelle Organisationen aus, die meisten davon seien in Deutschland und Polen aktiv. Die Kriminellen nützten schwedische Naivität aus, um an gesellschaftliche Ressourcen zu gelangen, sagte Kregö. Diese Möglichkeiten seien in vielen anderen Ländern nicht gegeben. Man rechne etwa damit, dass das schwedische Bankensystem für Geldwäsche instrumentalisiert werden könnte.

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