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Autoindustrie

Regierung arbeitet an Saab-Lösung

Publicerat fredag 15 april 2011 kl 15.03
Wirtschaftsministerin Maud Olofsson: In ihrem Ministerium laufen derzeit die Drähte heiß (Foto: Mja Suslin/Scanpix)

Beim schwedischen Autobauer Saab standen auch am Freitag die Bänder still. Unterdessen arbeitete die Regierung intensiv an einer möglichen Lösung für den verschuldeten Konzern. Antworten werden von der Koalition unter Fredrik Reinfeldt insbesondere auf die Fragen erwartet, wie Saab die derzeitige akute Likquiditäts-Krise überwinden und wie eine neue Eignerstruktur aussehen kann.

Der umstrittene russische Geschäftsmann Wladimir Antonow hatte Interesse an Saab angemeldet. Die Lösung des akuten Schuldenproblems gilt dabei als vorrangig. Die Europäische Investitionsbank (EIB) hatte Saab einen Kredit über 400 Millionen Euro bewilligt, für den der schwedische Staat bürgt. Etwa die Hälfte des Kreditrahmens hat Saab bisher ausgenutzt. Auf die Inanspruchnahme der zweiten Hälfte will man nun verzichten, um die Sicherheiten für andere mögliche Kreditkeber nutzen zu können, beispielsweise für Antonow. Die Staatliche Schuldenverwaltung hat signalisiert, sie erwäge, einem solchen Verfahren zuzustimmen.

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