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Justizminister lenkt ein

Griechenland prüft Vergewaltigungsfall nun doch

Publicerat måndag 18 april 2011 kl 10.30
Trügerische Idylle auf Samos? (Foto: Hans T Dahlskog / Scanpix)

Der griechische Justizminister hat den Obersten Gerichtshof angewiesen, dem Fall einer vergewaltigten schwedischen Touristin nachzugehen. Damit soll Licht in einen Rechtsstreit gebracht werden, der zu Missstimmungen zwischen Schweden und Griechenland geführt hat.

Dabei geht es um eine Schwedin, die einen Griechen wegen Vergewaltigung auf Samos angezeigt hat. Schwedische Ärzte hatten den Sachverhalt attestiert. Doch die griechischen Behörden gingen dem nicht weiter nach, sondern ermittelten gegen die Schwedin wegen Verleumdung. Hintergrund dafür bildeten Berichte, wonach Schwedinnen Versicherungen gegen Vergewaltigung zeichneten, um an Geld zu kommen. Inzwischen wurde auch ein griechischer Diplomat and der Botschaft in Stockholm entlassen, weil er gesagt hat, man müsse sich über das Auftreten schwedischer Frauen schämen. Die Anwältin der betroffenen Schwedin zeigte sich gegenüber der Nachrichtenagentur TT erleichtert über die jüngste Entwicklung und hofft nun auf eine rasche gerichtliche Klärung.

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