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Neues Sprachförderungsgesetz

Kindergärten sollen Muttersprachenunterricht anbieten

Publicerat tisdag 19 april 2011 kl 10.40
Schon die Kleinsten sollen ihre Muttersprache pauken.

Das Recht von Kindern auf Muttersprachenunterricht schon im Kindergarten soll ab dem 1. Juli gesetzlich vorgeschrieben werden. Bislang müssen nur die Schulen Kindern mit einer anderen Muttersprache als Schwedisch diesen Unterricht anbieten. Mit dem neuen Gesetz will die Regierung entsprechende Formulierungen im Lehrplan und in den Zielen von Städten und Gemeinden verbindlich verstärken.

Kritik kommt schon jetzt von Seiten der Lehrergewerkschaft, Lärarförbundet. Der Gesetzestext sei vage und lasse den Gemeinden wie bisher auch zuviel Spielraum, keinen Muttersprachenunterricht anzubieten. Als eins der größten Probleme beim Muttersprachenunterricht sowohl in Kindergarten als auch Schule gilt der Mangel an qualifizierten Fachkräften. Eine weitere Schwierigkeit ist die finanzielle Knappheit von Städten und Gemeinden. So bietet beispielsweise die Stadt Stockholm nur noch halb so viele Stunden Muttersprachenunterricht an wie noch vor drei Jahren.

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