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Krisenbereitschaft in der Kritik

Rechnungshof: „Streitkräfte überschätzt“

Publicerat tisdag 19 april 2011 kl 11.32
Welche Hilfe im Falle eines Großbrandes von den Streitkräften kommt, ist unklar, klagt der Rechnungshof (Foto: Johan Nilsson/Scanpix)

Bei Naturkatastrophen wie Stürmen oder größeren Waldbränden können sich die Gemeinden und Regionen nicht auf die Hilfe der Streitkräfte verlassen. Zu diesem Schluss kommt der Staatliche Rechnungshof nach einer Überprüfung der Möglichkeiten der Streitkräfte im Ernstfall. Demzufolge haben die Streitkräfte eine wichtige, aber undeutliche Rolle bei der Krisenbereitschaft.

Dies führe dazu, dass mögliche Hilfseinsätze schlecht mit den übrigen Behörden koordiniert werden könnten. Die Regierung müsse die Zuständigkeiten der Behörde daher erweitern, heißt es in einer Pressemitteilung. Gleichzeitig lobte die übergeordnete Behörde für Gesellschaftsschutz und Krisenbereitschaft, MSB, dass die schwedischen Behörden, insbesondere auf Führungsebene, ihre Krisenbereitschaft deutlich verbessert hätten. Noch immer gäbe es jedoch Mängel bei der Infrastruktur, vor allem in den Bereichen Strom- und Wärmeversorgung, Telekommunikation und Transport.

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