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Ove Jonsson: So sah das damals aus

Publicerat onsdag 20 april 2011 kl 12.09
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Ove Jonsson erinnert sich an die Bergung der Wasa 1961 (Foto: Janerik Henriksson / Scanpix Schweden)
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Beim Rückblick sind die Bilder von 1961 eine gute Erinnerungsstütze. (Foto: Janerik Henriksson / Scanpix Schweden)
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(Foto: Janerik Henriksson / Scanpix Schweden)
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Die Spanten an der Wasseroberfläche (Foto: Janerik Henriksson / Scanpix Schweden)
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(Foto: Janerik Henriksson / Scanpix Schweden)
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Eine Zeichnung der Wasa (Foto: Janerik Henriksson / Scanpix Schweden)

Mühsames Vermessen

Schon vier Jahre zuvor hatte der damals Zwanzigjährige das Schiff kennengelernt. „Ich gehörte zu einer kleinen Gruppe Marinetaucher, die den Auftrag hatten, zunächst auf dem Deck der Wasa und dann auf dem Seeboden rund um das Schiff aufzuräumen. Ausgesprochen mühselig war dann auch das Vermessen des Schiffes in völliger Dunkelheit. Man wollte ja sicher sein, dass das Wrack dort unten wirklich die Wasa war“, erzählt  Jonsson der Nachrichtenagentur TT.

An dem historischen Tag 1961, an dem die Wasa wieder ans Licht kam, herrschte in der schwedischen Hauptstadt Volksfeststimmung. Mehrere Tausend Menschen standen an den Ufern, und warteten gespannt darauf, einen ersten Blick auf das hölzerne Wrack zu tun. „Es herrschte ein riesiger Trubel“, erinnert sich Jonsson.

Igelschiff

Er selbst und die anderen Taucher allerdings hatten keine Zeit, den historischen Augenblick zu genießen. „Wir waren vollauf damit beschäftigt, alle Kanonenluken mit Holzplatten zuzunageln und jedes einzelne Loch im Schiff zu verschließen. Die Eisenteile, die das Schiff zusammengehalten hatten, waren in den vielen Jahren unter Wasser ja verrostet. Als wir mit der Arbeit fertig waren, war das Schiff stachelig wie ein Igel.“

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