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Prüfung durch Naturschutzbehörde

"Allemansrätt" wird überstrapaziert

Publicerat torsdag 21 april 2011 kl 12.00
Die schwedische Natur lockt allzu viele, meinen die Grundeigentümer (Foto: Karin Grip/Scanpix).

Das Allemansrätten genannte Jedermannsrecht soll überprüft werden. Die Naturschutzbehörde ist laut Angaben der Tageszeitung Sydsvenska Dagbladet mit der Frage befasst, ob das Recht für alle, die Natur frei zu nutzen, eingeschränkt werden muss. Auslöser sind Beschwerden der schwedischen Grundeigentümer, wonach das Allemansrätt überstrapaziert werde.

So nutzen kommerzielle Beerenpflücker und der Tourismus die schwedische Landschaft immer intensiver. Reiten, Radfahren, Motorsport im Gelände, Skifahren, Wettbewerbe und Abenteuertourismus werden häufig auf privatem Grund unter Hinweis auf das Allemansrätt durchgeführt. Die Naturschutzbehörde hat jetzt eine Expertengruppe gebildet, um den Sachverhalt zu klären und eventuell neue Verhaltensmaßregeln zu formulieren. Das Allemansrätt gibt jedem das Recht, sich frei in der Natur zu bewegen und auch beispielsweise für eine Nacht überall ein Zelt aufzuschlagen. Gleichzeitig muss dabei aber auch Rücksicht auf die Natur und Bewohner genommen werden.

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