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(Publicerat idag kl 15.48)
Radio-Rarität

Der Untergang des Flaggschiffes Wasa

Publicerat söndag 17 april 2011 kl 15.55
Die Wasa in ihrem heutigen Zustand. (Foto: Henrik Montgomery/Scanpix)

Das schwedische Kriegsschiff Wasa – sein Untergang, die Bergung und Konservierung – hat Radio Schweden immer wieder beschäftigt. 1986 gestalteten Helmut Steuer und Wolfgang Matl eine detaillierte Erzählung über den Stapellauf und den Verlust des Schiffes.

Hier die Vorgeschichte:

Der Bau des Flagschiffs Wasa geht in die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs zurück. Als der Krieg zehn Jahre getobt hatte, stand der kaiserliche Heerführer Wallenstein mit seinen Truppen an der Ostseeküste. Im Frühling 1628 warf er ein begehrliches Auge auf Stralsund, Wismar und andere Ostseehäfen, um von dort aus die Herrschaft über die Meere aufzubauen.

Bedrohung über die Ostsee
Besonders interessiert war Wallenstein auch daran, die Meerenge Öresund zu kontrollieren, den Weg allen Ostseehandels mit dem Atlantik. Für Schweden stellte dies eine beachtliche Bedrohung dar. Schon hatte Wallenstein auch die spanische Armada in Richtung Norden in Bewegung gesetzt.

Die alte Hansestadt Stralsund war das Hauptziel der Wallensteinschen Angriffe. Ihre Bewohner verteidigten sich heldenmütig und erhielten schließlich Verstärkung aus Dänemark und Schweden. Nach drei Monaten gab Wallenstein auf und hatte damit seine bisher größte Niederlage im Dreißigjährigen Krieg erlitten.

Der Stolz der Kriegsmarine
Der schwedische König Gustav II. Adolf, hatte unterdessen eine Allianz mit Strahlsund geschlossen, die ihm einen festen Stützpunkt auf deutschem Boden geben sollte. Aber Gustav Adolf hatte die Bedrohung der Ostseeländer längst erkannt und vorsorglich auf einen raschen Ausbau der schwedischen Seestreitkräfte hingearbeitet. Im Rahmen dieses Flottenausbaus sollte das bisher größte königliche Flagschiff  den stolzen Namen des Königsgeschlechts der Wasa tragen.

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