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Gewalt bei Fussballspielen

Keine Einigkeit über Maßnahmen gegen Hooligans

Uppdaterat onsdag 4 maj 2011 kl 15.03
Publicerat onsdag 4 maj 2011 kl 08.37
Die Fans des Stockholmer AIK sind besonders berüchtigt (Foto: Fredrik Persson / Scanpix).

Liberale, Zentrum und Christdemokraten haben sich zusammen mit den Sozialdemokraten für eine Meldepflicht von Hooligans ausgesprochen. Wie die Nachrichtenagentur TT meldet, hat sich die konservative Justizministerin Beatrice Ask in einem Hearing vor dem Reichstag gegen eine solche Meldepflicht ausgesprochen.

Regierung und Reichstag beraten zurzeit über Maßnahmen, um die zunehmende Gewalt in Zusammenhang mit Fußballveranstaltungen einzudämmen. Der Vorsitzende des Schwedischen Fußballverbandes, Lars-Åke Lagrell, hatte zuvor die Regierung aufgefordert, zu handeln, bevor es Tote gebe. Zuletzt musste eine Partie der höchsten Spielklasse abgebrochen werden, weil ein Schiedsrichter mit einem Feuerwerkskörper beworfen wurde. Die Regierung hat eine Untersuchungskommission für die Erarbeitung von Gesetzesvorschlägen eingesetzt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden jedoch erst im kommenden Jahr vorliegen.

Unterdessen hat der sportliche Leiter des Stockholmer Fußballklubs Djurgården, Stefan Alvén, mitgeteilt, dass er seinen Posten verlassen werde. Alvén und dessen Familie wurden nach dem schlechten Abschneiden des Vereins bedroht.

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