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Saab-Krise:

EIB weist Kritik zurück

Publicerat måndag 9 maj 2011 kl 12.45
Sorglose Zeiten - der erste SAAB von 1949

Die Europäische Investitionsbank EIB in Luxemburg hat die in Schweden geäußerte Kritik an der Dauer des Prüfverfahrens für das Saab-Rettungspaket zurückgewiesen. Die stellvertretende schwedische  Bankpräsidentin Eva Srejber sagte in einem Interview der Nachrichtenagentur TT, sie habe Verständnis für die Sorgen der Beschäftigten des Autoherstellers. Die Bank müsse jedoch alle Aspekte des Sanierungsplans prüfen. Das erfordere Zeit, zumal ständig neue Vorschläge eingereicht würden. Bisher lägen der EIB auch noch nicht alle angeforderten Unterlagen vor. Srejber betonte, sobald das notwendige Material ausgewertet sei, werde die Bank rasch entscheiden.

Unterdessen erscheint die in der vergangenen Woche getroffene Vereinbarung zwischen dem niederländischen SAAB-Eigner Spyker Cars und dem chinesischen Unternehmen Hawtai fraglich. Die schwedischen Behörden bezweifeln, dass ein Einstieg von Hawtai bei Saab die Krise lösen kann. Auch die Zuliefererfirmen von Saab, deren Rechnungen noch immer nicht beglichen sind, warten noch mit der Wiederaufnahme ihres Betriebes.

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