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PENSIONEN

Besserverdienende gehen später in Rente

Publicerat onsdag 11 maj 2011 kl 09.59
Weiterarbeiten oder nicht - das Gehalt entscheidet

Besserverdienende sind eher geneigt, nach dem Eintritt ins Rentenalter erwerbstätig zu bleiben, als Menschen mit geringem Arbeitseinkommen. Das belegen aktuelle Ziffern der staatlichen Rentenbehörde für Angestellte (SPV). Demnach arbeiten vor allem Männer mit Monatsgehältern von umgerechnet mehr als 4000 Euro deutlich häufiger weiter als Frauen, die monatlich nur zwischen 2100 und 2500 Euro verdienen. Zwischen Gehalt und Pensionsalter bestehe somit ein klarer Zusammenhang, so die Behörde.

40 Prozent derjenigen, die erst mit 67 Jahren oder noch später in Rente gingen, waren laut SPV an Universitäten und Hochschulen angestellt. Unter denjenigen, die vor 65 Rente bezogen, waren niedrig bezahlte Frauen in der Mehrheit. Ein gesetzlich festgelegtes Renteneintrittsalter gibt es bisher in Schweden nicht. Ab 61 Jahren kann man Rente beziehen, die Rentenhöhe wird allerdings gemäß der durchschnittlichen Lebenserwartung zum Zeitpunkt des beginnenden Ruhestands berechnet. Das soll Anreize schaffen, so lange wie möglich zu arbeiten. Bisher hat man das Recht, bis zum Erreichen des 67. Lebensjahrs zu arbeiten. Die Regierung lässt derzeit eine Erhöhung dieses Alters auf 69 Jahre untersuchen.

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