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Virtuelle Ausgrabungen

Mit dem Bodenradar auf den Spuren der Wikingerstadt Birka

Publicerat måndag 13 juni 2011 kl 10.41
Virtuelle Ausgrabungen auf Birka
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Leitete die virtuellen Ausgrabungen auf Birka - Professor Wolfgang Neubauer (Foto: Dieter Weiand / Sveriges Radio).
Welche Aufschlüsse geben die neu erfassten Daten? Immo Trinks (rechts) vom Ludwig Boltzmann Institut präsentiert erste Ergebnisse (Foto: Dieter Weiand / Sveriges Radio).
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Welche Aufschlüsse geben die neu erfassten Daten? Immo Trinks (rechts) vom Ludwig Boltzmann Institut präsentiert erste Ergebnisse (Foto: Dieter Weiand / Sveriges Radio).
Neben Archäologen erkunden auch Schulklassen Birka. "Wikinger" erzählen über das Leben vor über 1000 Jahren (Foto: Dieter Weiand / Sveriges Radio).
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Neben Archäologen erkunden auch Schulklassen Birka. "Wikinger" erzählen über das Leben vor über 1000 Jahren (Foto: Dieter Weiand / Sveriges Radio).

Neue archäologische Arbeitsmothoden können mehr Aufschlüsse über die Wikingerstadt Birka auf der Mälarinsel Björkö geben ohne dass dabei gegraben werden muss. Ein österreichisches Forscherteam des Ludwig Boltzmann-Institutes hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Riksantikvarieämbetet, dem schwedischen Amt für Denkmalpflege, große Teile von Birka virtuell erfasst. Dabei musste kein Spatenstich den Boden der ehemaligen Wikingerstadt, die ihre Blütezeit zwischen den Jahren 750 und 970 hatte, durchpflügen, wie Professor Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut gegenüber Radio Schweden erklärt.

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