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Teure Hooligans

Vereine müssen Polizeieinsätze bezahlen

Publicerat tisdag 18 oktober 2011 kl 10.26
„Wir geben niemals auf" - bei allgemeinem Zugangsverbot zu Tribünen bei Derbys wohl schon (Archivbild/Foto: Janerik Henriksson/Scanpix).

Die Stockholmer Sportvereine AIK, Hammarby und Djurgården haben mit Bestürzung auf den Beschluss der Polizei vom Montag reagiert, künftig selbst für die Einsätze in und um die Arenen aufkommen zu müssen. Den Verantwortlichen der Vereine zufolge stellen die Kosten eine erhebliche Bedrohung für den Spitzensport dar, meldet die Nachrichtenagentur TT.

Eine Erhöhung der Eintrittspreise sei demnach ausgeschlossen. Erwägt werden müsse infolgedessen, die Spiele vor leeren Tribünen stattfinden zu lassen. Die Kosten für einen umfassenden Polizeieinsatz bei einem Derby liegen nach Angaben der Polizei bei umgerechnet rund 100.000 Euro, für die derzeit der Steuerzahler aufkommt. Das erste Spiel, bei dem die neue Regelung greift, ist das Eishockey-Derby zwischen AIK und Djurgården am 14. November.

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