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Tochter von Dawit Isaak:

„Kampagne hat Situation meines Vaters verschlechtert“

Publicerat onsdag 19 oktober 2011 kl 12.52
Dawits Ehefrau Sofia Beharane und Tochter Betlehem.

Die Familie des seit über 10 Jahren in Eritrea inhaftierten Dawit Isaak übt scharfe Kritik an der Kampagne zur Freilassung des Journalisten. Die Kampagne habe den Fall politisiert und ein Freikommen nahezu unmöglich gemacht, so Tochter Bethlehem gegenüber der Tageszeitung Svenska Dagbladet am Mittwoch. „Wir können nicht hier von Schweden Eritrea vorschreiben, wie es regiert werden soll. Das hat die Situation meines Vaters verschlechtert“, so die 18-Jährige weiter.

Isaak hat sowohl die schwedische als auch die eritreische Staatsbürgerschaft. Er wird seit 2001 ohne Angabe von Gründen oder Erhebung einer Anklage in Haft gehalten. Die schwedische Regierung wird immer wieder stark kritisiert, weil sie zu wenig für die Freilassung unternommen und ihre stille Diplomatie nichts gebracht habe.

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