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Konservative:

Staubwischen kommt nicht ins Parteiprogramm

Publicerat fredag 21 oktober 2011 kl 12.43
Fein raus: Gatte Fredrik putzt und wäscht gern (Foto: Henrik Montgomery/Scanpix Schweden)

Der Kongress der regierenden konservativen Moderaten hat sich nach eingehender Diskussion dagegen ausgesprochen, die Forderung nach gerechter Aufteilung von Hausarbeit zwischen Männern und Frauen ins neue Parteiprogramm aufzunehmen. Die Stockholmer Stadträtin Filippa Reinfeldt, Ehefrau von Partei- und Regierungschef Fredrik Reinfeldt, gewann mit dem Argument Gehör, die Politik habe „gewisse Grenzen".

 „Wir können den Menschen nicht vorschreiben, wie sie ihre Hausarbeit, ihre Freizeitinteressen oder ihren Schlaf untereinander aufteilen sollen", so die Stadträtin.

Die grundsätzliche Bejahung der Geschlechtergleichstellung seitens der Partei bleibe davon unbenommen. In seiner Rede zum Auftakt des Kongresses hatte Fredrik Reinfeldt die hohen Ambitionen der Partei bezüglich der Gleichstellung hervorgehoben. Höhere Ziele als bisher setzen sich die Moderaten auch bei der Erweiterung ihrer Wählerschaft. Das neue Programm spricht von einer „staatstragenden Partei" und einer „Partei für ganz Schweden und alle Menschen".

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