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gefährliche altlasten

Asbest-Sanierung schwieriger als erwartet

Publicerat måndag 31 oktober 2011 kl 11.43
Sieht harmlos aus, ist aber lebensgefährlich - Asbest

Die Sanierung von Wohnhäusern, die in den Sechziger Jahren mit asbesthaltigen Baustoffen errichtet wurden, gestaltet sich schwieriger als angenommen. Nach einem Bericht des Schwedischen Rundfunks müssen mehr als 800.000 Wohnungen saniert werden. Bei den Arbeiten zeigt sich, dass Asbest in weit größerem Umfang verbaut wurde, als die Analysen vermuten ließen. So wurden nicht nur Eternit-Platten an Fassaden und als Innen-Isolierung verwendet, sondern Asbest wurde auch beim Verlegen von Fußböden und für Deckenkonstruktionen benutzt.

Ein Sprecher eines der an den Sanierungsarbeiten beteiligten Bauunternehmen sagte, man müsse mit Gesamtkosten von umgerechnet zehn Milliarden Euro für die Beseitigung aller asbesthaltigen Substanzen aus den betroffenen Wohnungen rechnen.

Die Verwendung von Asbest ist verboten, seit die von den Mineralfasern ausgehende Lungenkrebsgefahr in den Siebziger Jahren wissenschaftlich belegt wurde.

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