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eurokrise

Borg: EU braucht Stabilität

Published måndag 7 november 2011 kl 14.28
Schwedens Finanzminister

Finanzminister Anders Borg rechnet damit, dass die Unruhe an den Märkten wegen der krisenhaften Entwicklung in Griechenland und Italien noch eine geraume Zeitlang andauern wird. Nach Gesprächen mit schwedischen EU-Vertretern sagte Borg in Brüssel, das Wichtigste sei jetzt die Schaffung von Stabilität im Gefolge der Euro-Krise. Weiter sagte der Minister, für das Nicht-Euro-Land Schweden gebe es durchaus Anlass zu einer gewissen Zuversicht. Die Lage der schwedischen Wirtschaft sei nach wie vor recht günstig.

Schwedische Finanzexperten haben zurückhaltend auf die politischen Umwälzungen in Griechenland im Gefolge der Euro-Krise reagiert. Der Chefanalyst  Robert Bergqvist von der Skandinaviska Enskilda Banken, einer der größten Banken Schwedens, nannte die rasche Herstellung von Stabilität eine Grundvoraussetzung für eine Lösung der Währungsprobleme. Im Schwedischen Rundfunk sagte Bergqvist, die künftige griechische Regierung müsse sich zu einer wirksamen Krisenpolitik bekennen. Die anderen Euro-Länder müssten Garantien dafür bekommen, dass die Bedingungen für die Auszahlung des nächsten Hilfspakets von Athen eingehalten würden.

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