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antisemitismus

US-Sondergesandte bei Reepalu

Publicerat tisdag 24 april 2012 kl 15.30
Nach "offenherzigem" Gespräch - Hannah Rosenthal

Die Sondergesandte des US-Außenministeriums zur Bekämpfung von Antisemitismus, Hannah Rosenthal, hat am Dienstag den Malmöer Bürgermeister Ilmar Reepalu zu einem Gespräch aufgesucht. Dabei ging es um dessen umstrittene Äußerungen über die jüdische Gemeinde der Stadt sowie über die Politik Israels. Reepalu sprach anschließend von einer offenherzigen Begegnung.

Er sagte, Frau Rosenthal sei der irrigen Auffassung, dass er dafür verantwortlich sei, wie die Polizei bei Rassenhass-Verbrechen ermittele. Tatsächlich aber habe er selbst den teilweise nachlässigen Umgang der Polizei mit solchen Vergehen kritisiert. Anlass der amerikanischen Intervention waren ursprünglich Äußerungen Reepalus, der in verschiedenen Interviews unter anderem Vertreter der jüdischen Gemeinde Malmös in die Nähe der rechtsstehenden Schwedendemokraten gerückt hatte. Ferner hatte er Übergriffe gegen jüdische Bürger mit der Palästina-Politik Israels in Zusammenhang gebracht.

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