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Öresund

Mehr Rauschgift beschlagnahmt

Publicerat onsdag 2 maj 2012 kl 10.38
Die Öresundbrücke erleichtert vieles - auch den Rauschgiftschmuggel (Foto: Lars Pehrson/Scanpix)

Die Öresundverbindung zwischen dem dänischen Kopenhagen und dem schwedischen Malmö wird in wachsendem Maße zum Rauschgiftschmuggel genutzt. Darauf lassen aktuelle Veröffentlichungen des schwedischen Zolls schließen. Demnach hat sich die Zahl der Beschlagnahmen von Rauschgift in den Öresund-Zügen von Kopenhagen nach Malmö innerhalb von drei Jahren mehr als verdreifacht. Wie die Tageszeitung Metro Skåne schreibt, gab es zwischen Januar und März dieses Jahres genauso viele Beschlagnahmen wie im gesamten Jahr 2009.

Im vergangenen Jahr lag die Zahl insgesamt bei 985. Laut dem Zoll handelt es sich bei den Narkotika vor allem um Cannabis. Ein großer Teil der Schmuggler seien sehr jung. Viele von ihnen seien um die 15 Jahre alt. Am meisten wird donnerstags und freitags geschmuggelt, in Vorbereitung von Festen am Wochenende. Um die negative Entwicklung abzuwenden, haben die Zollbeamten ihre Anwesenheit in den Zügen verstärkt.

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