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Stategie für Fahrräder gefragt

Schwedens Radfahrer leben gefährlich

Publicerat fredag 4 maj 2012 kl 08.17
Leidgeprüft: Schwedens Radfahrer

Schwedens Fahrradwege sind genauso gefährlich wie Straßen. Das schreibt die Tageszeitung Dagens Nyheter unter Verweis auf eine aktuelle Untersuchung der Versicherung Folksam. An nahezu der Hälfte sämtlicher schwerer Verkehrsunfälle sind demnach Radfahrer beteiligt. Rund 3000 Radfahrer werden jährlich so schwer verletzt, dass sie bestehende Schäden davontragen oder im Krankenhaus behandelt werden müssen. Kollisionen mit Autos machen dabei nicht den größten Teil aus. In 70 Prozent der Fälle stürzen Radfahrer aufgrund schlechter Wegverhältnisse, wie beispielsweise Glätte oder schlecht unterhaltener Fahrradwege.  

Maria Krafft, bei Folksam verantwortlich für die Studie, sprach von einem "wachsenden Problem". Die hohe Unfallzahl unter den Fahrradfahrern müsse rasch ernst genommen werden. Nötig sei eine "neue Fahrrad-Strategie". In den meisten Kommunen existiere bislang nichts dergleichen.

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Radfahrer stetig gestiegen. Allein in Göteborg, Stockholm und Malmö pendeln nach Schätzungen täglich 375.000 Menschen zur Arbeit. Zumal in Stockholm sind die Fahrradwege chronisch überfüllt. Das Mitnehmen von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln ist nur in einigen wenigen Fällen möglich.

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