Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Gesundheitswesen

Grüne stellen Ultimatum zur Asylpolitik

Publicerat måndag 7 maj 2012 kl 08.40
Klare Ansage: Gustav Fridolin

Die Umweltpartei setzt die bürgerliche Regierung im Bereich der Asylpolitik unter Druck. Die Partei besteht laut ihrem Sprecher Gustav Fridolin auf der langjährigen Forderung, Menschen, die sich illegal in Schweden aufhalten, gleichberechtigt in die Gesundheitsversorgung einzubeziehen.

In einem Gespräch mit dem Schwedischen Rundfunk am Wochenende sagte Fridolin, wenn die Regierung unter Fredrik Reinfeldt diesem Ansinnen nicht spätestens im kommenden Haushaltsentwurf im Herbst Rechnung trage, werde seine Partei aus der Zusammenarbeit mit der Koalition im Bereich der Migrations- und Asylpolitik aussteigen. Das Minderheitskabinett hatte im Frühjahr 2010 mit der Umweltpartei eine entsprechende Übereinkunft geschlossen.

Von Seiten der Koalition kam auf die Herausforderung der Grünen bisher keine Entgegnung. In der Fernsehdebatte sämtlicher Vorsitzender der Reichstagsparteien im Schwedischen Fernsehen am Sonntag wurde das Thema Einwanderungs- und Asylpolitik nicht explizit angesprochen.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".