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Verhütungspille

Blutgerinnsel bei Frauen oft nicht erkannt

Publicerat måndag 7 maj 2012 kl 09.29
Nicht ungefährlich: Pille

Blutgerinnsel bei jungen Frauen werden häufig falsch diagnostiziert. Wie der Schwedische Rundfunk unter Verweis auf eine aktuelle Studie an der Universität Göteborg berichtet, bekommt jede dritte Frau, bei der aufgrund der Einnahme von Verhütungspillen ein Blutgerinnsel eintritt, zunächst eine Fehldiagnose, was zu schweren Komplikationen bei der Behandlung führen kann. Der Verantwortliche für die Studie, Professor Bo von Schultz, sagte, zumal bei jungen Patientinnen gingen Ärzte zunächst oft von anderen möglichen Diagnosen aus.

Sowohl die Frauen als auch die verschreibenden Ärzte müssten die mit den Verhütungsmitteln verbundenen Risiken besser beachten. Zu betonen sei jedoch, dass die Vorteile gegenüber den Risiken überwägen. Laut dem Amt für Medikamentenwesen kommt es bei Anwendung der Pille bei zwei bis vier von 1000 Frauen zu einem Blutgerinnsel. Das Amt für Medikamentenwesen und das Zentralamt für Gesundheits- und Sozialwesen wollen jetzt die Aufmerksamkeit dafür schärfen, dass Blutgerinnsel auch bei jungen Frauen auftreten können.

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