Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Wahlen in Frankreich und Griechenland

Borg: Beschwerliche Lage in Griechenland

Publicerat måndag 7 maj 2012 kl 10.25
Anders Borg

Schwedens Finanzminister Anders Borg hat sich besorgt über den Ausgang der Parlamentswahlen in Griechenland geäußert. Die Situation sei "beschwerlich", sagte Borg im Schwedischen Rundfunk. Es entstehe eine Dimension der Unsicherheit, die eine wirtschaftliche Erholung gefährden könne. Griechenland müsse gleichwohl  an den Grundlagen der Krisenübereinkunft mit der Europäischen Union festhalten, betonte der Finanzminister.

Bei den Wahlen hatte die Regierungskoalition aus Konservativen und Sozialisten, die die Sparbeschlüsse für das hoch verschuldete Land ausgehandelt hatte, die Mehrheit eingebüßt. Rund 60 Prozent der Stimmen waren an Parteien gegangen, die den Sparkurs ablehnen. Von der verbreiteten Unzufriedenheit hatten vor allem Linksradikale und Neonazis profitiert.

Im Bezug auf den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl, aus der der sozialistische Herausforderer François Hollande als Sieger gegen den konservativen Nicolas Sarkozy hervorgegangen war, sagte Borg, er erwarte trotz des Präsidentenwechsels "keine großen Veränderungen in Frankreich". Hollande habe signalisiert, dass er sich pragmatisch zeigen wolle. Der Sozialist hatte vor der Wahl angekündigt, den EU-Fiskalpakt neu verhandeln zu wollen.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".