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Kritik der UNO:

Kriminalisierung von HIV-Positiven hinderlich für Aidsbekämpfung

Publicerat tisdag 24 juli 2012 kl 09.59

Restriktive Gesetze, die HIV-Infizierte mit Strafe belegen, wenn sie ihre Infizierung verschweigen, behindern nach Ansicht von UN-Experten die Bekämpfung der Immunschwächekrankheit. Das sagte eine Sprecherin des UNO-Programm UNAIDS im Rahmen der 19. Aidskonferenz in Washington. Schweden gehört zu den rund 40 Ländern mit einer solch restriktiven Gesetzgebung.

Susan Timberlake von UNAIDS sagte gegenüber dem Schwedischen Rundfunk, es sei wichtig, dass viele HIV-Positive medizinische Hilfe aufsuchten und eine Behandlung erhielten.

Wenn sie mit Strafe rechnen müssten, weil sie einem Sex-Partner ihre Infizierung verschwiegen haben, wendeten sie sich womöglich nicht an das Gesundheitswesen und kämen somit nicht in den Genuss neuer, effizienter Medikamente. Timberlake sprach sich dafür aus, nur mit Strafe zu drohen, wenn Infizierte willentlich und wissentlich andere Menschen in Gefahr gebracht hätten.

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