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Neue Erkenntnisse

Zecken-Virus für Kleinkinder doch gefährlich

Publicerat måndag 30 juli 2012 kl 12.20
Gefährlich auch für Kleinkinder

Der von Zecken übertragene FSME-Virus ist für Kleinkinder weitaus gefährlicher als bislang angenommen. Wie der schwedische Rundfunk berichtet, sind am Karolinska Institut in Stockholm typische Auswirkungen wie starke Kopfschmerzen oder Gedächtnisschwund bei Kleinkindern unter sieben Jahren in einer Studie erfasst worden.

Die Untersuchung entkräftet damit frühere Auffassungen, laut denen eine Infizierung mit dem Zecken-Virus bei Kleinkindern keine Auswirkungen habe. Kinderärzte des Karolinska Krankenhaus fordern daher eine verstärkte Impfung gegen das Virus bei Kleinkindern. Auch die Einführung regelmäßiger Untersuchungen auf FSME sei notwendig.

Das Virus wird gewöhnlich durch den Stich infizierter Zecken auf den Menschen übertragen und kann zur Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten führen. In Schweden besteht ein höheres Übertragungsrisiko vor allem entlang der Ostseeküste und im Stockholmer Gebiet. Im deutschsprachigen Raum sind vor allem Österreich, das Kanton Zürich und weite Teile Süddeutschlands betroffen.         

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