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WWF Studie

Illegale Jagd macht dem Steinadler den Garaus

Publicerat onsdag 1 augusti 2012 kl 13.13
Bald nur noch ausgestopft zu bewundern?

Durch illegale Jagd ist der Steinadler in Schweden stark vom Aussterben bedroht.

Mindestens 72 Prozent der in einer Untersuchung der Naturschutzorganisation WWF erfassten Adler sind in den vergangenen 20 Jahren von Menschenhand getötet worden. Illegale Jagd auf den Greifvogel wird laut WWF vor allem in solchen Gebieten beobachtet, in denen die Rentierzucht weit verbreitet ist.

Der Steinadler ist in der Lage, neugeborene Rentierkälber zu reißen, und weckt dadurch den Zorn der nordschwedischen Züchter. Gewöhnlich wird der Vogel mit der Flinte erlegt, aber auch Vergiften oder das Zerstören von Nest und Eiern sind übliche Methoden, um dem Greifer auf den Leib zu rücken.

Der Vorsitzende des Landesverbands der samischen Urbevölkerung in Schweden, Göran Jonsson, distanzierte sich hingegen von dem Vorwurf, Rentierzüchter könnten für das Adlersterben verantwortlich sein. Der Steinadler bereite den Sami-Dörfern zwar große Schäden zu - von illegaler Jagd werde werde aber natürlich Abstand genommen, so Jonsson gegenüber der Nachrichtenagentur TT.

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