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Verprasste Steuergelder

Skandal um Wirtschaftsbehörde weitet sich aus

Publicerat torsdag 2 augusti 2012 kl 10.07
Generaldirektorin Christina Lugnet mit verwirrenden Aussagen

Der Skandal um Steuergelder, die von staatlichen Behörden auf luxuriösen Personalfesten verprasst werden, setzt sich weiter fort.

Laut der Tageszeitung Dagens Nyheter hatte die in Verruf geratene Behörde für Wirtschaftswachstum bewusst das Grand Hôtel, bei dem es sich um eines der exklusivsten  Adressen des Landes handelt, billigeren Alternativen vorgezogen. Dies steht entgegen früherer Aussagen der Generaldirektorin der Behörde, Christina Lugnet, laut denen man sich bewusst für den billigsten Veranstalter entschieden habe. Die Behörde habe jedoch noch nicht einmal den Versuch angestellt, die Preise unterschiedlicher Hotels miteinander zu vergleichen, berichtet jedoch Dagens Nyheter. Die Wachstumsbehörde riskiert nun für ihren laxe Umgang mit Steuergeldern ein gerichtliches Nachspiel.

Die Behörde hatte in den vergangenen Jahren mehrfach auf großem Fuß gelebt mit über 1,7 Millionen Euro teuren Ausbildungsreisen und Konferenzen. Erst im Jahr 2009 war die Behörde ins Leben gerufen worden, um mehr Wettbewerb und Wachstum in Schweden anzuregen und das Unternehmertum zu fördern.

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