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Staatliche Leistungen für Asylbewerber

Experte: Folgt dem deutschen Beispiel

Publicerat fredag 3 augusti 2012 kl 11.17
Die Sozialbehörde "Socialstyrelse" leistet weniger für Asylbedürftige

Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, die staatlichen Beiträge für Asylbewerber um 50 Prozent in Deutschland anzuheben, werden nun auch in Schweden Forderungen nach ähnlichen Maßnahmen laut.

Die Unterstützung für Asylsuchende liege auf demselben Niveau wie noch vor fast 20 Jahren – und dies bei einem Anstieg der Verbraucherpreise um 26 Prozent, sagte der Vorsitzende vom Schwedischen Rat für Flüchtlinge und Asylfragen, Michael Williams, der Tageszeitung Dagens Nyheter. Man müsse sich schon fragen, welche andere Bevölkerungsgruppe es schaffen könne, mit demselben Einkommen von vor 20 Jahren über die Runden zu kommen. Eine asylsuchende Familie mit zwei Kindern müsse heute in Schweden von einem Einkommen leben, das nur etwa der Hälfte der landesweit üblichen Sozialbeiträge entspreche. Es sei daher an der Zeit, sich an der Entwicklung in Deutschland ein Beispiel zu nehmen und die staatlichen Leistungen zu erhöhen. Tausende von Asylbedürftigen leben nach Bewilligung ihres Antrags zwei oder mehr Jahre im Land und könnten sich in dieser Zeit nur knapp über Wasser halten, so Williams.

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