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Schwedisch-Weißrussische Beziehungen

Schwedens Botschafter des Landes verwiesen

Publicerat fredag 3 augusti 2012 kl 16.38
Auf Streit gebürstet: Carl Bildt och Alexander Lukaschenko

Die weißrussischen Behörden haben den schwedischen Botschafter Stefan Eriksson des Landes verwiesen.

Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, habe das Regime in Minsk dem Botschafter Kontakte mit der Opposition vorgeworfen, und ihn mit dieser Begründung aus dem Land geworfen. Schwedens Außenminister Carl Bildt bezeichnete die Anklage als „lächerlich“. Im Internet-Medium Twitter schrieb der Außenminister, Schwedens Botschafter sei von Alexander Lukaschenkos Regime aufgrund seines großen Engagements für die Menschenrechte ausgewiesen worden. Es sei nichts seltsames daran, Kontakte mit der Opposition in Weißrussland zu pflegen, sondern zeuge nur davon, dass Schweden für seine politischen Ansichten steht, so Bildt.

Nicht bestätigt wurden hingegen die Annahmen, dass die Ausweisung etwas mit der jüngsten Aktion eines schwedischen PR-Büros in Weißrussland zu tun haben könnte. Im Juli diesen Jahres hatte ein Flugzeug mit schwedischer Besatzung Stofftiere, die mit oppositionellen Botschaften beschriftet waren, über der Hauptstadt Minsk abgeworfen.

Stefan Eriksson ist seit vier Jahren als Botschafter in Minsk tätig.

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