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Milch-Preise

Saure Zeiten für schwedische Landwirte

Publicerat torsdag 9 augusti 2012 kl 10.56
Die unterliegen keinen Preisschwankungen

Die schwedischen Milchbauern müssen sich auf saure Zeiten einstellen.

Der zunehmend globalisierte Milchmarkt mit seinen starken Preisschwankungen und hohen Futterpreisen stellt die Milchprozenten vor ungewohnte Herausforderungen. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, habe ein derzeitiger Milchüberschuss in Australien sowie die Finanzkrise in Europa die Milchpreise stark gedrückt. Gleichzeit hatte sich die anhaltende Dürre in den USA stark auf die Preise für Viehfutter niedergeschlagen.

Unter den jetzigen Voraussetzungen fällt es sogar den leistungsfähigsten Milchbauern in Schweden schwer, auf dem globalen Markt mitzuhalten zu können, zeigt eine Studie der Schwedischen Universität für Landwirtschaft.

Vor allem die Preisschwankungen machen den Landwirten und ihrem Vieh stark zu schaffen. Von ungewöhnlich hohen Milchpreisen in den Jahren 2011 und 2008 verwöhnt, konnten die Bauern in den dazwischen liegenden Jahren nicht viel auf die hohe Kante legen.

Auch wenn die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für die kommenden Jahre eine verstärkte globale Nachfrage an Milchprodukten voraussagt, wird befürchtet, dass diesen Herbst viele schwedische Milchbauern dem Druck nachgeben und ihre Gehöfte schließen werden.

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