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Asylpraxis

Keine höheren Leistungen für Asylsuchende

Publicerat onsdag 15 augusti 2012 kl 09.50
Hat ein Machtwort gesprochen: Migrationsminister Tobias Billström

Die staatlichen Unterstützungen für Asylsuchende werden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht erhöht werden. Vergangene Woche noch hatte der Rat für Flüchtlinge und Asylfragen das niedrige Leistungsniveau für Asylbewerber bemängelt, das noch immer auf demselben Stand ist wie vor 18 Jahren.

Die vier Parteien der schwedischen Allianzregierung sind in dieser Frage jedoch gespalten und werden sich aller Voraussicht nach nicht über eine Anhebung der Sozialleitungen einigen können, berichtet der Schwedische Rundfunk. Die Liberalen sowie die Christdemokraten befürworten höhere Unterstützungen, während die Zentrumspartei und die mehrheitsführenden Konservativen anderen Fragen höhere Priorität einräumen. Wie der Migrationsminister von den Konservativen, Tobias Billström im Gespräch mit dem Schwedischen Rundfunk betonte, sei Schweden sehr großzügig was die Aufnahme von Asylsuchenden betreffe. Mit Verweis auf Prognosen, die einen Anstieg an Asylbewerbern in den kommenden Jahren voraussehen, sagte Billström dass es schwierig sei, diese Großzügigkeit bei gleichzeitiger Erhöhung der Asylleistungen aufrecht zu erhalten.

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