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Wallander-Insperation

Schweden-Krimi nur eine Abrechnung zwischen Journalisten

Publicerat torsdag 16 augusti 2012 kl 14.07
Kurt Wallander - Vorlage für viele andere Schweden-Krimis

Bei dem Schweden-Krimi „Der Sturm“ handelt es sich der Tageszeitung „Die Welt“ zufolge um eine unter Pseudonym geschriebene Abrechnung zwischen zwei einflussreichen deutschen Journalisten. Der in der südschwedischen Heimat von Kriminalkommissar Kurt Wallander spielende Roman wurde vom Feuilleton-Chef der Süddeutschen Zeitung, Thomas Steinfeld, unter dem Pseudonym Per Johansson verfasst.

Laut der „Welt“ handelt es sich bei dem Opfer eines sehr grausamen Mordes in dem Roman keineswegs um eine fiktive Figur, sondern um den Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Frank Schirrmacher. Die Figur trage „unverkennbar Züge von Frank Schirrmacher“, so die Zeitung, und komme dabei nicht sehr rühmlich davon. So wird er als Bordellbesucher charakterisiert, der einen Faible für sehr junge Frauen hat und gerne seine Untergebenden quält.

Das Verhältnis zwischen den beiden Journalisten gilt als angespannt, seit Steinfeld im Zuge größerer Verwerfungen das Feuilleton der FAZ verlassen hatte und zur Süddeutschen Zeitung übergesiedelt war.

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